.programming

.private, .protected, .public und .tutorials ?
Die Rubriken ergeben sich wie folgt aus meinen Hauptintentionen:
Da ich hin und wieder eigene Sachen kurz online stelle oder für meine Komilitonen protokolliere, der Quellcode aber on the fly gedacht, getippt und geparst wird, stelle ich in .private Memos zu Projekten ohne Code bzw. auf jeden Fall ohne einen zur Veröffentlichung gedachten Code ein (solcher findet sich in der .codeBase).
In .protected liegen in Zukunft Projekte mit Code aber ohne Code-Aufbereitung.
.public soll fertige, funktionierende Projekte beinhalten. Sicher doch... (für jedes eingestellte Projekt werd' ich mit meinen Komilitonen einen trinken gehen...!)
Der .tutorials Teil ist schließlich dazu gedacht in Zukunft keine Tutorials im klassischen Sinne, sondern wohl eher Anregungen und "Programmier-Selbstgespräche" meinerseits aufzunehmen. Mal schauen was dabei rauskommt...
 

 
programmo ergo sum.
Eigentlich die Leidenschaft... obwohl ich persönlich normalerweise kommerzielles Programmieren überhaupt nicht leiden kann (das ist doch kein Leben!), gibt es für mich außer dem nächtlichen Coden höchstens noch mein Motorrad was mich zu derartigen Begeisterungsstürmen hinreißt, wie ein funktionierendes - wenn auch nie fertig werdendes - eigenes Programmierprojekt...
Wer nicht gerne programmiert wird es nicht verstehen, aber alle Amateurcoder wissen was ich meine. Das ist Spannung, Spiel und Spaß, Mathe, Technik und Kreativität. Da steckt Denkleistung, Herzblut, viel viel Zeit und Geduld drin. Es ist ein ewiger Trial-and-Error Prozess, Abstraktion und Funktionaldefinition, das Beschreiben und Finden von Problemlösungen, Aufgabenbewältigung, Horizonterweiterung, das Austesten von (Denk-)Leistungsgrenzen und irgendwo auch die Freude daran etwas eigenes zu schaffen - selbst wenn andere es 10 Jahre früher, 3 mal besser, schöner und schneller hinbekommen haben. Coden ist ein Lebensgefühl!

Ich würde mich nicht als Profi und schon gar nicht als Programmierguru bezeichnen, aber ich habe mittlerweile solide Kenntnisse und nacheinander von bat, gw-, q- und quick-basic über turboPascal, html/css/javaScript, delphi, php und mysql, bis hin zu java und c/c++ alles was interpretier-, kompilier-, link- oder sonst irgendwie parsebar war gequält, geschrieben und gelernt (und manch alte Syntax auch wieder verlernt). Mittlerweile habe ich einen Wissensstand erreicht, von dem aus ich meiner Meinung nach jede Sprache in einem adäquaten Zeitraum lernen kann. (Obwohl mich Erfahrungen in Assembler (MIPS) und BrainF*** gelehrt haben, dass ich absolute keine lowLevel/sadistischen Neigungen habe). Syntax wird zur Nebensache. Wer wirklich Programmieren kann, weiss dass es nicht "die richtige Sprache" gibt - höchstens das falsche Projekt dazu.

Im Moment stehe ich ganz gut in C/C++ im Training und widme mich den OpenGL und FMod.dll Bibliotheken - außer natürlich dem Nebenjob-Dauerbrenner HTML/CSS/PHP/MYSQL. Letztes Semester war es Threadprogrammierung in Java und was nächstes Jahr kommt ... keine Ahnung. Es bleibt eben spannend!